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Blende 8.0 Canon 18-55 mm 3.5-5.6 Testfoto
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auf den Feldern wachsen viele Kornblumen
auf den Feldern wachsen viele Kornblumen

ein Kohlweißling auf einer Blüte
ein Kohlweißling auf einer Blüte

Blende 7.1 Canon 18-55 mm 3.5-5.6 Testfoto
Blende 7.1 Canon 18-55 mm 3.5-5.6 Testfoto

Im Hafen von Vitte liegen diverse Segelboote
Im Hafen von Vitte liegen diverse Segelboote

Archiv für die Kategorie „Fototouren“

Festival of Lights 2010 in Berlin

Festival of Lights 2008 Der Gendarmenmarkt in Berlin OK Ich bin wohl etwas früh :-) , aber für den Terminkalender zum vormerken.

Vom 13. bis 24. Oktober 2010 ist es wieder so weit. In Berlin findet wieder das " Festival of Lights " 2010 statt. Viele Gebäude der Stadt werden speziell beleuchtet und ergeben viele schöne Fotomotive.

Da heißt es dann wieder das Stativ und den Fernauslöser rauskramen, denn die sind hier Pflicht. Ohne Stativ geht hier eigentlich fast nichts. OK man kann seine Kamera auch irgendwie verkeilen, irgendwo abstellen oder festtackern :-) Aber wer will das schon.

Ich hoffe, dass dieses Jahr das Wetter mitspielt und es nicht schon so kalt ist. Auf jeden Fall den Termin im Kalender fett anstreichen!
 

also worauf achten:

  • stabiles Stativ, eventuell beschweren mit dem Fotorucksack
  • Fernauslöser oder Selbstauslöser der Kamera nutzen
  • ISO-Wert bleibt unten! also max. ISO 100!
  • Spiegelvorauslösung auf jeden Fall nutzen
  • "Schutzfilter" können üble Reflexionen auslösen, also runter damit!
  • IS aus, soweit vorhanden, braucht man hier nicht
  • Belichtungsreihen machen um Überstrahlungen zu erkennen und zu vermeiden
  • Okularabdeckung nutzen, na ja falls hinter einem ein Flagscheinwerfer steht…
  • Weißabgleich machen wir hinterher am Rechner…
  • Für Sternchenbildung an Spitzlichtern mindestens Blende 8 nutzen

OK, ich hab schon Fotos mit Billigstativen für 15€ gemacht. Das geht auch irgendwie und ist besser als nix.

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Ostseeurlaub ohne 7D und 85mm 1.8

Leider muss ich meinen Ostseeurlaub wohl ohne meine Canon EOS 7D und dem 85mm 1.8 antreten. Foto-März in Berlin schafft es nicht, die Kamera bzw. das Objektiv bis zu meinem Urlaubsbeginn zu justieren. Schade!

Eigentlich hatte ich bei der Abgabe ja gefragt ob das klappt. Da hieß es noch "ja klar schaffen wir, wir brauchen circa 1-2Wochen dafür". Da hätte ich dann noch 1,5 Wochen Luft bis zum Urlaub gehabt. Jetzt heißt es plötzlich, dass es mindestens 4 Wochen dauert die Kamera zu justieren.

Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich die Kamera erst nach dem Urlaub abgegeben. Zum Glück habe ich ja noch meine 20D, muss ich also meine alte Kamera mit in den Urlaub nehmen.

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Im Urlaub mit der EOS 7D unterwegs

Ich habe einige Tage meines Juni-Urlaubs dazu genutzt, meine EOS 7D etwas "auszuführen". Endlich war das Wetter mal gut und es hat richtig Spaß gemacht.
Als Objektive hatte ich dabei:

  • Canon EF 28-300mm L IS USM
  • mein neues Canon 85mm 1.8 USM
  • Sigma 105mm 2.8 EX Macro

Dabei ist mir dann aufgefallen, dass der Fokus des 85mm an meiner 7D wirklich nicht richtig sitzt. Ich habe die Kamera und das Objektiv dann jetzt doch zur Justage bei Foto-März in Berlin abgegeben. Ich hoffe die kriegen das hin. Ist ja ärgerlich, wenn man jedes Bild kontrollieren muss.

 

Ein paar Fotos von meinen Ausflügen:

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Erster Fotoausflug mit der EOS 7D

ein Elefanten PortraitIch habe gestern meine erste Fototour mit meiner neuen EOS 7D gemacht. Dabei gab es leider viel Ausschuss. Ich wollte vor allem die Auto-Iso Funktion testen. Aber offensichtlich habe ich die Kamera noch nicht richtig im Griff. Wen wundert's.

Bei der Fototour ging es in den Berliner Tierpark Friedrichsfelde (wie so oft). Das Wetter war eigentlich ideal um die Auto-ISO Funktion mal auszuprobieren, mal sonnig, mal bewölkt.
Als Objektiv hatte ich nur mein "Canon 28-300 mm 3.5-5.6 L IS USM" dabei. Dies ist ja mein "Immerdrauf".

Beim fotografieren viel mir auf, dass ich wohl eine etwas andere Vorstellung von der Auto-ISO Funktion habe. Ich dachte die Kamera gleicht durch das "automatische hochschrauben" des ISO-Wertes die fehlende Belichtungszeit bei schlechtem Licht so aus, dass ich verwacklungsfreie Zeiten erhalte.

Ich brauche ja bei 300mm Brennweite über den Daumen gerechnet, mindestens 1/480s um verwacklungsfrei knipsen zu können (Brennweite x 1,6 Crop).

An diese Faustregel habe ich mich immer gehalten und es hatte bisher  auch immer gut funktioniert. Die Kamera lässt nun aber auch mit eingeschaltetem Auto-ISO, bei Brennweite 300mm Belichtungszeiten von 1/400s zu. Das ist eigentlich zu wenig.

Jetzt weiß ich allerdings nicht, ob der Fehler da bei mir oder bei der Kamera lag. Muss ich noch mal ausprobieren. Aber alles in allem, macht es viel Spaß mit der Kamera zu fotografieren. :-) Ich muss wohl nur ein wenig üben, um das Potenzial der Kamera richtig zu nutzen.

Ein Praeriehund beim futtern

Was mir sonst noch auffiel:

  • Die Kamera löst sehr leicht aus, ein antippen genügt.
  • Die AF-Felder leuchten nur im Dunkeln??
  • Das Auslösegeräusch ist angenehmer als bei der EOS 20D
  • Das "Anpackgefühl" ist etwas anders als bei der EOS 20D
  • Die Bilder werden etwas weicher (100% Ansicht)…??
  • Die Bildfarben wirken etwas "kälter (Raw-Format)"

Zu Hause am Rechner viel dann auf, dass man sich mit der 7D, wohl tatsächlich von der 100% Ansicht verabschieden kann. Die Bilder wirken meiner Meinung nach, viel weicher als die der EOS 20D in der 100% Ansicht im RAW-Format. Mir fehlt da etwas die "Grundschärfe". Und ich brauche wohl einen anderen Rechner. Aufgrund der 18 Megapixel sind die Dateien recht groß und die Verarbeitung dauert daher sehr lange.

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Rundreise durch Indien ( Rajasthan )

Taj MahalIch habe eine kleine Rundreise durch Indien (Rajasthan) mit anschließendem Badeurlaub in Abu Dhabi gemacht. Natürlich war meine Kamera mit dabei. Insgesamt hatte ich folgende Ausrüstung eingepackt:

  • Meine Canon EOS 20D
  • Canon EF 28-300 mm L IS USM
  • Canon EF-S 18-55 mm IS
  • Sigma 10-20 mm EX DC HSM
  • Imagetank PD70X
  • Ladegerät Canon und diverse Akkus, Speicherkarten

Ein Stativ hatte ich nicht dabei und hab es auch nicht vermisst. Bestens bewährt, hat sich das Canon EF-S 18-55mm IS. Auch das 28-300mm hat sich wacker geschlagen. Enttäuscht war ich wieder einmal vom Sigma 10-20mm. Obwohl ich das Objektiv vom Sigma Service hatte justieren lassen, ist die linke Seite immer noch dezentriert(seltsamerweise nicht immer), wie man auf einigen Fotos deutlich sehen kann. Ich werde es vermutlich verkaufen und hoffe, dass das neue Tamron 10-24mm bald erhältlich ist.

Fort Indien

Es war sehr heiß(47°C). Meine Kamera und die Objektive wurden in der Sonne ebenfalls kochend heiß und ich hatte so meine Bedenken, aber es gab keine Ausfälle. Die Stromversorgung in den Hotels war gut. Netzstecker in Euro Form passen ohne Probleme in die Steckdosen im Hotel, auch wenn es etwas wackelt. Da meine Ladegeräte alle 110-230V vertragen, gab es keine Schwierigkeiten. Ich hatte vorsorglich noch eine Euro-Verlängerung eingepackt, brauchte diese jedoch nicht.

Mit dem Zoll auf den Flughäfen, egal ob Aus- oder Einreise gab es auch keine Probleme. Niemand hat sich für meine Ausrüstung interessiert. Das Canon EF 28-300mm hatte ich in den Objektivköcher gepackt und das ganze im Koffer verstaut(ringsum mit Kleidungsstücken gepolstert). Die restliche Ausrüstung hatte ich als Handgepäck dabei. Ich hatte mich etwas gewundert, dass mich niemand gefragt hat, was ich denn da für eine dicke Metallröhre im Koffer habe. Aber entgegen einiger Horror Stories die man im Web so findet, hat sich wirklich niemand dafür interessiert. Ich hatte vorsichtshalber alle Kaufbelege der Ausrüstung mit eingepackt, um Schwierigkeiten bei der Wiedereinreise mit dem deutschen Zoll zu vermeiden. Aber die hatten wohl schon alle Feierabend, ich habe jedenfalls niemanden gesehen.

Eine Rundreise würde ich aber nicht mehr machen. Die ist zum fotografieren denkbar ungeeignet, da man die meiste Zeit im Bus verbringt. Das ist sehr anstrengend und an den interessantesten Motiven fährt man meist vorbei. Man kann zwar aus dem Bus fotografieren, aber das wahre ist es natürlich nicht. Mit dem Bus fährt man nur die bekanntesten Denkmäler und Sehenswürdigkeiten an. Da tummeln sich dann Touristen aus aller Herren Länder. Das Schwierige ist dann, dass Foto “Touristenfrei” zu bekommen. Deshalb bin ich meist voraus gelaufen, sonst muss man ewig warten, bis die lieben Mitreisenden endlich aus dem Bild gelaufen sind. Die Inder selbst, lassen sich eigentlich gerne fotografieren wenn man höflich fragt. An den “Touri-Orten” erwartet man aber auch ein kleines Trinkgeld (10-20 Rupies). Leider ist es nicht so einfach an 10 Rupie Scheine heranzukommen (die man auch für die Toiletten braucht). Wir hatten immer zu wenig, meist hatten wir nur 50 Rupie Scheine.

Zum fotografieren also lieber als Rucksacktourist mit ein paar Freunden reisen(wenn man sich denn traut).

Bei Kindern muss man etwas vorsichtig sein, die haben schnell mal die Hände in fremden Hosentaschen. Auch ein freies herumlaufen, um sich auf eigene Faust etwas anzusehen ist nicht so einfach, da man meist nach kurzer Zeit von Händlern und Rikscha-Fahrern umgeben ist, die einen von den Vorteilen ihres Ladens oder ihrer Rikscha überzeugen wollen. Auch ein freundliches “no thanks” hilft da wenig. Ich hatte eigentlich gehofft einige Hindu Tempel zu sehen und zu fotografieren, habe aber keinen einzigen von nahem gesehen. Auf Fragen, warum man denn nicht mal so einen Tempel besichtigt, reagierte man ausweichend. 1 Woche nachdem wir Jaipur verlassen hatten, explodierten in Jaipur 8 Bomben vor Hindu Heiligtümern. Glück gehabt! Vor einigen Denkmälern werden Sicherheitskontrollen, ähnlich denen auf einem Flughafen gemacht. Man sollte übrigens jede Gelegenheit nutzen eine Toilette aufzusuchen die sich bietet. Öffentliche Toiletten außerhalb von touristisch interessanten Orten, sind rar, bzw. einfach nicht vorhanden.

Elefant Indien

Was man nicht verpassen sollte, wenn man in Jaipur ist, ist eine echte Bollywood Vorstellung, im wohl schönsten Kino Indiens. Das Kino sieht zwar von außen nach nichts aus, aber das Innenleben ist einem Palast nachempfunden, mit dicken Teppichen, klimatisierter und parfümierter Luft. So eine Vorstellung dauert aber schon seine 3-4 Stunden. Wir hatten uns nur einen Teil des Films “Tashan” angesehen(in Hindu). Ich bin wirklich kein Bollywood Fan, aber das war wirklich Kino. Tolle Farben, toller Surround Sound(in Deutschland ist es ja meist nur laut), ich wäre wirklich gern länger geblieben, wir mussten aber leider weiter.

Fazit: Indien ist interessant, gewöhnungsbedürftig und sicher nichts für Luxus gewöhnte Touristen. Es ist für unsere Verhältnisse recht schmutzig, es riecht an vielen Orten stark nach Urin. Wir haben uns immer gewundert, wie die Inder immer so sauber gekleidet sein können, wenn es überall so schmutzig ist. Das Essen ist sicher auch nicht jedermanns Sache. Ich hatte nach 1 Woche die Nase voll davon und kann bis jetzt keinen Curry riechen.

Hier gibt es einige Fotos von meiner Rundreise.

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