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der Weg von Vitte nach Kloster
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2 blaue Libellen bei der Hochzeit
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Klosterruine in Nessebar
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ein Känguru in seinem Gehege
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Blende 2.8 Canon 20 mm 2.8 USM Testfoto
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Objektive von Canon Sigma und Tamron

Mein “Objektivtest” den ich mit Objektiven von Canon, Sigma und Tamron gemacht habe

Richtige Tests, sind nur mit großem technischem Aufwand möglich! Daher hier nur die “Amateurversion” ! :-)

Ich habe einen “Zeitungstest” gebastelt und versucht, diesen so genau wie möglich zu machen. Dazu habe ich eine Excel-Tabelle ausgedruckt  und flächig auf die Rückseite eines alten Küchenschrankes geklebt. Die Tabelle wurde mit einer Walze angedrückt, um Luftblasen zu verhindern. Die Kamera und den Küchenschrank habe ich dann mit Winkeln und Wasserwaage versucht, möglichst genau auszurichten. Es ist nicht 100%ig, aber für meine Zwecke reicht das allemal. Alle Bilder mit Stativ und Auslösung am PC bei Kunstlicht.

Die Bilder wurden mit meiner Canon EOS 20D gemacht. Es wurde nur der Tonwert korrigiert, kein nachschärfen oder entzerren. Die Vollbilder in Originalgröße sind sehr groß! Wer jetzt der Meinung ist, so ein “Test” sei unrealistisch, möge den Objektivvergleich jetzt einfach ignorieren und sich sinnvolleren Sachen zuwenden ;-) ).

Ich habe diese Tests nur gemacht, um einen ungefähren Überblick über die Schärfeleistung meiner Objektive zu erhalten.

Der einzige Ausreißer, war das Tamron 17-50 2.8 XR Di II. Dessen Leistung konnte mich überhaupt nicht überzeugen. Problematisch bei diesem Objektiv ist wohl das Thema Bildfeldwölbung dass beim Tamron sehr ausgeprägt ist. Leider ist mir dieser Effekt auch bei realen Fotos aufgefallen. Daher ist dieses Objektiv nichts für mich. Inwieweit die Serienstreuung hier noch einen Einfluss hatte kann ich nicht beurteilen.

Die besonders bei den Bildecken sichtbaren “Unschärfen” sind mir bei realen Fotos nur selten aufgefallen.
Also keine Panik!

Randunschärfen !

Solche Versuchsaufbauten sind ja immer mit Vorsicht zu genießen. Im Weitwinkelbereich gilt das ganz besonders. Möchte man wie im meinen Beispiel, eine Tabelle Formatfüllend abbilden, muss man mit einem Weitwinkel sehr nah an die abzubildende Tabelle heran(oder eine Tabelle so groß wie eine Hauswand). Dabei haben die Lichtstrahlen von den Rändern der Tabelle, einen weiteren Weg auf die Sensorebene, als die Lichtstrahlen die direkt von der Mitte der Tabelle gerade in das Objektiv verlaufen. Ist jetzt die Tiefenschärfe sehr gering, führt das unweigerlich zu unscharfen Rändern. Diese Unschärfe sollte allerdings gleichmäßig sein und beim abblenden verschwinden, da hier die Tiefenschärfe größer wird. Die meisten Objektive entfalten ihre volle Leistung erst bei leichtem abblenden. Das ist völlig normal.

Edit: 18.5.2007: Ich habe mein Canon EF 50mm 1.8 MK1 und mein neues EF 28-300 L IS USM getestet. Da ich beim Test des 28-300 nicht die komplette Tabelle vollflächig auf’s Bild bekommen habe ohne die Naheinstellgrenze zu unterschreiten, musste ich die aufgeklebte Excel-Tabelle wieder entfernen und mehrere Tabellen neu aufkleben. Daher sehen die neuen Testfotos etwas anders aus (Zahlen kleiner). Man kann die Schärfe aber immer noch gut vergleichen.

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